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Gelenkarmmarkise, die am weitesten verbreitete
Markisenart
Immer mehr Hausbesitzer interessieren sich für eine Markise. Denn nur wenn eine solche
Konstruktion vorhanden ist, lässt sich der Sommer auf der Terrasse genießen. Anderenfalls drohen Sonnenbrände und
zudem werden die Augen stark geblendet, sodass man sich trotz herrlichem Sommerwetter lieber im Inneren aufhält.
Welch großes Interesse an der Markise Markisen exclusiv-home.de entstanden ist,
zeigt sich alleine schon an den Online-Shops. Eine unendliche Vielzahl an Konstruktionen wird angeboten,
sodass die Wahl schwer fällt. Soll man sich nun für eine Fest- oder eine Rollmarkise entscheiden? Was für ein
Markisentuch wird benötigt? Und was hat es mit diesem sogenannten Rohrmonitor auf sich? All das sind Fragen,
die der unerfahrene Interessent nicht beantworten kann. Wir wollen nun eine kleine Hilfestellung leisten und
erste Tipps geben.
Zunächst sollte man wissen, dass grundsätzlich zwischen Festmarkisen, Faltmarkisen und Rollmarkisen unterschieden
wird. Für den Privatgebrauch sind speziell die Rollmarkisen zu empfehlen, weil sie sich einfach und schnell ein-
sowie ausfahren lassen. Gerade die sogenannte Gelenkarmmarkise www.exclusiv-home.de hat sich bewährt. Das
Markisentuch wird von mindestens zwei Stahlarmen getragen und weist eine leichte Neigung auf. Mit einer
Kurbel oder einem Rohrmotor wird die Markise bedient, sodass sie innerhalb weniger Sekunden komplett ein-
bzw. ausgefahren werden kann. Dem Besitzer gibt das die Möglichkeit, auf die individuelle Sonneneinwirkung zu
reagieren. Ob man sich für eine Kurbel oder einen Motorantrieb entscheidet, sollte gut überlegt sein. Die
technische Variante ist einerseits angenehmer, andererseits aber auch kostspieliger. Eine Markise mit
Kurbelantrieb ist hingegen preiswert, dafür aber ist das Einfahren mit einem nicht unerheblichen Kraftaufwand
verbunden.
Weiterhin wird zwischen offenen Gelenkarmmarkisen und geschlossenen Gelenkarmmarkisen unterschieden. Letztere sind
sehr hochwertig und bieten den Gelenkarmen einen Schutz vor Witterungseinflüssen. Ist die Markise hingegen komplett
freitragend, so ist dieser Schutz nicht vorhanden. Selbstverständlich hat das einen Einfluss auf die
Lebenserwartung, aber eben auch auf den Preis.
Abgesehen von der eigentlichen Konstruktion hat auch das Markisentuch eine gewisse Aufmerksamkeit verdient.
Markisentücher können genäht oder geklebt sein, was einen direkten Einfluss auf die Lebenserwartung hat. Grund ist,
dass die UV-Strahlung die Nähte angreift und langfristig zerstört. Schon nach wenigen Jahren müsste das
Markisentuch also ausgewechselt werden. Mit einer geklebten Ausführung besteht diese Gefahr nicht. Das Markisentuch
wäre gegen die Sonneneinstrahlung gewappnet und weist eine lange Lebenserwartung auf. Das sollte Grund genug sein,
in eine hochwertige Qualität zu investieren. Schließlich soll die Markise langfristig Freude machen.
Weitere Informationen über die verschiedenen Markisen sind im Internet zu finden. Auf den Webseiten der
Online-Shops werden die verschiedenen Konstruktionen präsentiert, sodass man sich einen ersten Eindruck verschaffen
kann. Zudem bieten einige Internet-Händler eine telefonische Beratung, damit die Fragen der Kunden nicht
unbeantwortet bleiben. Mit Hilfe eines Fachmannes wird der Kunde schnell herausfinden, welche Markise technisch
nahezu perfekt geeignet ist und den eigenen Ansprüchen entspricht.
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